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Felix Zimmermann

Selbstporträt in 5 Fragen

Was begeistert mich an dem, was ich tue?

Mich reizt der offene und zielorientierte Austausch mit Menschen und dabei immer wieder neue, passgenaue Lösungen und Handlungsoptionen zu erarbeiten und umzusetzen. Der ständige Wissenstransfer eröffnet regelmäßig neue Sichtweisen und regt zum fortlaufenden Lernen und Adaptieren und folglich zur persönlichen Weiterentwicklung an. 

Worin bin ich wirklich gut?

Neben meiner kommunikativen, offenen Art schätzen meine Mitmenschen meine analytische, sachliche Herangehensweise mit gesamtheitlichem Blick. Durch genaues Zuhören und Verstehen meiner Gesprächspartner/-innen gelingt es mir, relevante, hintergründige Sachverhalte zu erfragen und erfassen und schnelle Handlungsoptionen in Problemlagen zu konzipieren. 

Welche Erfahrungen und Qualifikationen bringe ich mit?  

Als Soziologe liegt mir die Arbeit in Organisationen mit ihren vielfältigen Strukturen und Herausforderungen am Herzen. Prozessoptimierende Lösungsansätze verschiedener Art vertiefe in meiner Weiterbildung zum systemischen Organisationsberater. Durch meine mehrjährige Tätigkeit im Personalwesen einer Gesundheitseinrichtung bin ich mit deren Abläufen und Strukturen zudem bestens vertraut.

Wo oder wie verbringe ich am liebsten meine Freizeit?

 

Gemeinsam mit meiner Partnerin unserem Sohn die Welt zu zeigen ist neben diversen sportlichen und musikalischen Aktivitäten meine primäre Freizeitbeschäftigung. Ob in den Bergen beim Skifahren, am Meer in den Niederlanden, auf Städtetour durch ganz Europa oder auf Rundreise im Wohnmobil genießen wir es, die verschiedensten kulturellen Spezifitäten zu erkunden.

Welche Weisheiten bereichern mein Leben?

"Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun."

Johann Wolfgang von Goethe 

"Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht."

Jean-Paul Sartre

"Manchmal reicht es nicht aus zu wissen, was die Dinge bedeuten. Manchmal muss man wissen, was die Dinge nicht bedeuten."  

Bob Dylan